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Die GENESEN ACUTOUCHPOINTER unterstützen das eigene Energiesystem dabei im Fluss zu bleiben und verhindern, bei laufender Anwendung naturgemäß alle Spätfolgen von Unterversorgung und fehlendem Abtransport.

Sie gewährleisten damit natürlich auch unser seelisches und geistiges Wohlbefinden.
In einem gesunden Körper lebt nun einmal ein gesunder Geist – und die Seele dankt es uns mit einem tiefen Wohlbefinden.


Verwendet man nun die Polarität von Nord - und Südpol, das Ferninfrarot und die negativen Ionen der GENESEN ACUTOUCHPOINTER überbrückt man damit die blockierten Energiebahnen und der Körper kann sich nun, in seiner eigenen wunderbaren Weise, wieder selbst versorgen.

 

 

1-mal wöchentlich die GENESEN ACUTOUCHPOINTER rechts und links der Wirbelsäule ansetzen und eventuelle Reaktionen abklingen lassen. Zusätzlich bei Unpässlichkeiten direkt an Ort und Stelle (DAWOS – Regel; da wo es wirkt!) so lange verwenden, bis das Wohlbefinden wieder hergestellt ist.

Benützen Sie gedanklich die GENESEN ACUTOUCHPOINTER als „Zahnbürste für Ihre Wirbelsäule"! 

Von Jung bis Reif - von Klein bis Groß
sichere und unkomplizierte Anwendung 
 

Sie können Blockaden schon entdecken, wenn noch gar keine Störung spürbar ist.
Sie haben vorgesorgt und halten damit Ihr Energiesystem immer funktionsfähig. 

 Bei Spiel, Sport und Hobby schnell einsetzbar

Acutouch Pointer - Neue Hoffnung für Patienten 

Information für Ärzte und Fachleute

Levan G. Gvelesiani und Claus D. Hagenhoff

 

Allgemeine Information

Seit wenigen Jahren ist in Deutschland und Europa der Acutouch Pointer der Firma GENESEN® Inc. auf dem Markt, eine neue Therapiemethode und ein neues Instrument zur Schmerzbekämpfung und Stimulation. Das Instrument wurde im Jahr 2000 in Deutschland zugelassen und ist in mehr als 65 Ländern mit Patent Nr.:133133 PCT KR 9700169 geschützt. Der Acutouch Pointer ist als medizintechnischer „Stimulator“ zugelassen und bei DIMDI unter der Nr. DE/CA26-Fa-281.1.1. registriert.Der Bekanntheitsgrad des Instruments wächst weltweit und die Acutouch-Therapie findet immer neue Anhänger. Obwohl das Instrument in Deutschland in den vergangenen Jahren von ca. 300 klinischen und praktizierenden Ärzten, Physiotherapeuten, Heilpraktikern und Tausenden von Patienten erworben wurde und regelmäßig benutzt wird, findet sich bislang wenig Information über die Funktionsweise, Einsatzbereiche und Ergebnisse der Acutouch-Therapie. Aufgrund der vergleichsweise strengen gesetzlichen Regelungen auf dem Gebiet der Arzneimittelwerbung in Deutschland und den hochgradig in sich geschlossenen Strukturen des Gesundheitswesens bleibt der Acutouch Pointer in Deutschland relativ unbekannt. Der Bedarf an Information besteht auch für diejenigen Ärzte und Patienten, die aufgrund einiger vielversprechender, aber unwirksamer Angebote des alternativen Arzneimittelmarktes eine bestimmte Verdrossenheit und eine feste, fast undurchdringliche Skepsis gegenüber Neuheiten entwickelt haben.Der vorliegende Beitrag hat das Ziel, Informationslücken über die Acutouch-Therapie nach Möglichkeit zu füllen. Er wäre nicht geschrieben worden, wenn die Acutouch-Therapie nicht bemerkenswerte und außergewöhnliche Effekte erzielt hätte. Entsprechend der uns zur Verfügung stehenden Berichte übersteigen die Effekte des Acutouch Pointer - Einsatzes nicht nur Erfahrungswerte des Placebo-Effektes, sondern auch vieler anderer Therapiemethoden und Arzneimittel.

Einsatzbereiche

Der Acutouch Pointer ist anfänglich für eine Patientin mit dem Ziel der Rehabilitation nach einem Schlaganfall entwickelt worden. Die Ehefrau des Erfinders Dr. Chi Kyung Kim litt nach einem Insult an Lähmungen verschiedener Körperteile. Dies macht es verständlich, daß Dr. Kim alle seine Erfahrung und sein Wissen eingesetzt hat, um seiner Frau zu helfen. Dr. Kim´s Ziel war es, ein Arzneimittel oder ein anderes Hilfsmittel zu (er)finden, das zur Verbesserung des Kreislaufs und zur Beeinflussung des Nervensystems wirksam beitragen könnte. Das Ergebnis der langwierigen Forschungs- und Konstruktionsarbeit war 1994 ein Geräte-Prototyp, der Frau Kim innerhalb von neun Monaten wieder zu einer guten Gesundheit verhalf: Während sie nach dem Schlaganfall nicht in der Lage war, zu gehen und zu sprechen, erwarb sie durch eine tagtägliche Behandlung mit dem Acutouch Pointer verlorene Körperfunktionen zurück. In den folgenden Jahren hat der Erfinder die Konstruktion des Instruments verfeinert, präzisiert, verbessert. Es stellte sich heraus, daß das Instrument auch für viele andere Symptome und Erkrankungen, vor allen Dingen gegen Schmerzen einsetzbar ist. Das Instrument erreichte in Korea, Japan, China, in anderen südostasiatischen Ländern schnell einen guten Namen; sowohl Ärzte als auch eine Vielzahl von Patienten erwarben und erwerben das Gerät und setzen es tagtäglich ein. Seit 1998 ist der Acutouch Pointer auch in den USA, einigen afrikanischen Ländern, vor allem in Südafrika und in Europa erhältlich.Der Acutouch Pointer wird vor allem gegen akute wie auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, einige Arten der Migräne (der Acutouch Pointer wirkt oft auch auf die Begleiterscheinungen der Hemikranie, auf Übelkeit, Brechreiz, übermäßige Empfindlichkeit) können mit dem Instrument erfolgreich behandelt werden. Des weiteren sind Erkrankungen des Bewegungsapparats wie HWS-, BWS-, Schulter-Arm-Syndrom, Lumbago, Ischialgie, Schmerzen bei Koxarthrose, Distorsion, Karpaltunnelsyndrom, Verletzungen der Muskulatur, Gonarthrose und Epicondilitis (Tennisarm) häufige Indikationen für den Acutouch-Einsatz. Bei vielen anderen Erkrankungen kann die Acutouch-Therapie eine gute und nützliche Ergänzung zu anderen Therapiemethoden sein. Auch eine Reihe von psychosomatischen Störungen mit funktioneller Ursache können mit der Acutouch-Therapie erfolgreich behandelt werden: Erkältungen, Bronchialasthma, allergische Rhinitis, Gastritis, Schlafstörungen, Tinnitus, klimakterisches Syndrom usw. (1)Neben dieser breiten Einsatzmöglichkeit sind weitere vorteilhafte Eigenschaften des Acutouch:Ø      Das Instrument benötigt keine Energiequelle, keinen Strom und keine Batterien.Ø      Das Instrument ist leicht und ambulant zu handhaben und kann überallhin mitgenommen werden, was z.B. mit einer TENS-Anlage, die vergleichbare Aufgaben löst, nicht möglich ist.Ø      Der Hersteller gibt auf das Instrument eine 5-jährige Garantie. In der Tat hat der Acutouch Pointer keine Verschleißteile und ist daher faktisch lange Zeit verwendbar.

Wissenschaftliche und medizinische Erfahrung

Der Acutouch Pointer ist bislang weder in Deutschland noch in einem anderen EU Land einer kontrollierten klinischen Studie unterzogen worden, um Placeboeffekte, Spontan-Remissionen u. ä. mit statistischer Signifikanz ausschließen zu können. Die einzige Studie, die als klinisch bezeichnet werden kann, bezieht sich auf die Zertifizierung des Instruments in Korea in den Jahren 1996-1997. Sie wurde von vier verschiedenen Universitätskliniken dokumentiert und bezog sich auf ca. 200 stationäre und ambulante Patienten (2). Alle anderen Informationen, die zum Zeitpunkt dieser Abhandlung vorliegen, sind Zeugnisse von Ärzten, zahlreichen Heilpraktikern sowie Aussagen von einigen hunderten Personen, die sich entweder selbst mit dem Instrument behandeln oder einer Acutouch-Therapie unterzogen wurden. Diese Erfahrung wird in Deutschland bei der „ITM GmbH“, Friedrichsdorf/Ts. (c). und „Genesen Europa GmbH“, Frankfurt/M. ständig zusammengefasst, ergänzt und evaluiert. Zurzeit wird der Acutouch Pointer in verschiedenen Kliniken und von einigen praktizierenden Ärzten in Deutschland getestet (g).Die weltweite Datenbank der Acutouch-Therapie wird international von Dr. Jock Posen (a) betreut und ist z.T. im Internet abrufbar. Die Erfahrung des Acutouch-Einsatzes in den ostasiatischen Staaten wird auch beim „Genesen Institute“(f) in Seoul, Korea dokumentiert. Dennoch sind sich sowohl Experten als auch Ärzte und Patienten einig, daß diese Situation nicht zufriedenstellend ist, und sie versuchen den Bekanntheitsgrad der Acutouch-Therapie zu erhöhen.Der Mangel an eindeutigen klinischen Informationen in Deutschland hat seine Gründe, auf die wir hier kurz eingehen möchten.1.      Die Kosten einer hinreichenden klinischen Studie, nur auf eine Indikation bezogen, betragen einige hunderttausend Euro, die Anfertigung der Studie benötigt einige Jahre. Weder der Produzent, noch der Importeur des Instruments haben zurzeit die Möglichkeit für eine solche umfangreiche unabhängige Investition. Es ist zu bedauern, daß solche Untersuchungen und Studien meistens nur von großen Pharmaunternehmen getragen werden können und kleinere Unternehmen oft abseits bleiben.2.      Der zweite Grund besteht aus unserer Sicht darin, dass es unmöglich ist, mit dem Instrument eine „double blind“ Studie durchzuführen. Die Konstruktion des Instruments erlaubt nicht die Anwendung von Placebo-artigen Ersatzinstrumenten. Das hat zwei Ursachen: Die Acutouch „Placebo-Stifte“ sollen ähnlich wie die Originale aussehen und die gleichen spitzen Enden haben, die eine vergleichbare Wirkung und einen mechanischen Reiz wie das Original verursachen. Eine andere Ursache ist der Magnet: Die nicht-magnetischen Stifte würden dem durchführenden Arzt bzw. dem Personal auffallen und den „double blind“ Untersuchung zunichte machen.Die Situation mit dem Acutouch Pointer heute erinnert an die Situation der Akupunktur im Westen bis 1973: Damals waren die Beweise für die Akupunktur hauptsächlich kasuistisch – „eine ungeheure Masse von Einzelfallbeschreibungen von einem Viertel der Weltbevölkerung. Leider gab es nur wenige wissenschaftlich kontrollierte Experimente, um die Skeptiker zu überzeugen.“(d). In den letzten 20 Jahren hat sich die Situation für die Akupunktur jedoch grundlegend geändert. In vielen Bereichen der Medizin erweist sich die Akupunktur als hilfreiche Ergänzung bzw. als sinnvoller Ersatz für viele schulmedizinische Behandlungsmethoden. Wenn wir heute die Entwicklung der Acutouch-Therapie analysieren, bleibt zu hoffen, daß dieses interessante und moderne Heilverfahren seinen Weg durch das undurchsichtige Dickicht der Schulmedizin finden wird.

Wirkungsmechanismen

Über die Wirkungsmechanismen des Acutouch Pointer kann man mehr als nur spekulieren. Wie oben bereits erwähnt, gibt es bis dato zwar keine überzeugende klinische bzw. wissenschaftliche Studie über das Funktionieren des Instruments, hingegen existieren viele Erkenntnisse über den Einsatz des Instruments. Wir können uns auf die Resultate der klinischen Praxis stützen und einige vorsichtige Thesen aufstellen, die sich aus den Ergebnissen der Behandlung mit dem Acutouch Pointer ergeben. Obwohl die wissenschaftliche Begründung der Mechanismen der Acutouch-Therapie vielfach offen bleibt, kann man einige Schwerpunkte in Betracht ziehen und die Auffassung vertreten, die sich einerseits auf die Absicht des Erfinders und andererseits auf bereits bekannte Effekte vergleichbarer Therapiemethoden und bestimmter Analogien beziehen.Bei der Acutouch-Therapie handelt es sich grundsätzlich um kumulative Effekte verschiedener Behandlungsansätze. Das geschieht dadurch, daß in den beiden Acutouch-Stiften vier verschiedene Heil- bzw. Behandlungsmethoden vereinigt sind. Daher wäre es auch inkorrekt, den Acutouch Pointer mit einer einzelnen anderen Behandlungsmethode zu vergleichen, die nur auf einem Prinzip basiert.Wir können folgende therapeutische Wirkungen beim Einsatz des Acutouch Pointer beobachten:1.      Mechanische Wirkung, die der einer Akupunktur bzw. Akupressur ähnelt2.      Magnetfeldeffekte, die eine gewisse Ähnlichkeit mit verbreiteten Magnetfeldtherapien besitzen3.      Effekte der Ferninfrarotwellen, die auch aus dem alternativen medizinischen Bereich bekannt sind, und4.      Ionisierende Wirkung des Germaniums, die in der Medizin praktisch nicht angewendet wird.Versuchen wir alle diese vier Richtungen kurz zu charakterisieren.

1.      Mechanische Wirkung

Zur Belegung dieser Wirkungsrichtung bietet sich eine der am meisten verbreiteten Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) an, die Akupunktur. Es ist bekannt, daß der Erfinder des Acutouch Pointer vorwiegend die Akupunktur im Blick hatte, als er das Instrument zu konstruieren begann. Dafür spricht auch die Tätigkeit des Erfinders Dr. Kim am Medical College der Yanbian Universität in China, die durch die besondere Hervorhebung der TCM bekannt ist.Einige grundlegende Prinzipien der Akupunktur können auch für den Acutouch Pointer gelten:a)      Analgesie durch die mechanische Reizung der Empfindungszentren: Die Acutouch-Therapie stimuliert - ähnlich wie die Akupunktur -  Nervenfasern im Muskel und anderen Gewebe, die Impulse ans Rückenmark entsenden, drei Zentren des ZNS aktivieren (Medulla, Mittelhirn, Hypophyse-Hypothalamus) und damit eine Analgesie hervorrufen.b)      In vielen Fällen haben wir es bei der Acutouch-Therapie, wie bei der Akupunktur auch, mit De-Qi-Empfindungen zu tun. Allerdings sind diese Gefühle bei leichteren Schmerzen schon in den ersten 10-20 Sekunden nachvollziehbar und nicht, wie bei der Akupunktur, nach 15-20 Minuten oder bei der Drehung der Nadel. Bei chronischen Schmerzen tritt anfänglich keine De-Qi-Empfindung auf. Erst nach 20-30 Sekunden beginnt die „Qi-Energie“ spürbar durch die Meridiane zu „fließen“.Die Acutouch-Therapie hat zwar einige Gemeinsamkeiten mit der Akupunktur, aber sie unterscheidet sich in drei wesentlichen Gesichtspunkten von ihr:a)      Beim Acutouch-Einsatz entsteht keine Penetration der Haut. In dieser Hinsicht ist die Acutouch-Therapie mit der transkutanen elektrischen Nervenstimulation (TENS) bzw. Elektroakupunktur  vergleichbar. Es ist allerdings unklar, ob es sich hier um eine ähnliche Wirkung wie bei Niederfrequenz- oder Hochfrequenzstimulation handelt (b).b)      Die Behandlung ist nicht fest an das Kanäle/Meridiane-System gebunden, was als Vorteil für die Acutouch-Therapie betrachtet werden kann: Es besteht keine Notwendigkeit für den sich selbst behandelnden Patienten, sich spezifische medizinische Kenntnisse anzueignen. Der Patient/die Patientin benutzt den Acutouch selbständig, nach kurzer Einweisung des Experten bzw. nach dem Kennenlernen der Gebrauchsanweisung.c)      Der Acutouch Pointer soll und kann sofort eingesetzt werden, wenn der Patient das Auftreten der Schmerzen spürt. Mit den Akupunkturnadeln ist so etwas unmöglich. Den Acutouch Pointer kann man mit sich tragen, den Arzt samt den Nadeln aber nicht.Obwohl sich die Wirkung der Acutouch-Spitzen nicht auf die kutane Penetration bezieht, perforieren sie die Epidermis und erreichen die sensiblen Empfindungsbereiche des peripheren Neurons. Durch diesen lokalen Druck wird die Zellmembran depolarisiert und ein afferentes Aktionspotenzial ausgelöst, welches, durch die schnellen Fasern des A-Typs geleitet, im ZNS als „Schmerz“ empfunden wird und letztlich entsprechende chemische Reaktionen zur Folge hat. Wir vermuten, daß eine solche Art der „Kompensation“ bei der mechanischen Schmerzbehandlung der Fall sein könnte. Diese Überlegung steht der vor einigen Jahren verworfenen „Gate-control-Theorie des Schmerzes“ von Melzack und Wall (3)nahe, daß die über Aa- bzw Ad-Fasern empfundenen und geleiteten Afferenzen von den Akupunkturnadeln an hypothetischen Toren im Rückenmark und Thalamus mit den über langsame C-Fasern geleiteten Schmerzreizen konkurrieren und diese dadurch hemmen.Außerdem nehmen wir an, daß das primäre Schmerzgefühl (besonders bei chronischen Zuständen, wenn die Afferenzen durch die Zellen des C-Typs geleitet werden) nach Ablauf einer bestimmten Zeit vom ZNS toleriert wird, sodass eine Produktion von schmerzstillenden Endorphinen nicht ausgelöst wird. Bei akuten Schmerzzuständen könnten Hemmungserscheinungen zustande kommen, wenn der Patient von der gereizten Zone überhaupt kein Schmerzgefühl erhält („Wedensky-Hemmung“), jedoch den durch die mechanische Einwirkung des Acutouch induzierten Schmerz neu empfindet und eine neue Produktion von Schmerzmitteln (z.B. Enkephalin und Dynorphin) auslöst. Zu diesem Thema verweisen wir auf die Arbeit von Christink (1)In dieser Hinsicht ähnelt die Wirkung des Acutouch Pointer mehr den Wirkungen der Analgetika als den der Anästetika, mit der Ausnahme, daß der Acutouch keine Reizerscheinungen der Magenschleimhaut und Störungen des Magen-Darm-Trakts mit sich bringt.Das folgende Diagramm zeigt die sensorische Einheit und ihr Rezeptorenfeld. Der Acutouch Pointer stimuliert die peripheren Endpunkte der beeinflussten Neuronen.Zeichnung aus B. Christink (1)

2.      Magnetfeld

Es ist bekannt, daß die Nervenzellen nicht nur durch die physikalischen und chemischen, sondern auch durch Strahlung, Elektrizität und elektromagnetische Felder beeinflußt werden können. Das letztere ist auch mit den natürlichen Erregungsvorgängen im Gewebe eng verbunden.Der Mensch ist ein „Magnetwesen“, weil unser Organismus unter dem ständigen Einfluß der magnetischen Felder lebt. Das größte, aber nicht das stärkste dieser Felder ist das irdische Magnetfeld (ca. 1 Gauß bzw. 32 Ampere pro Meter oder 40 Mikrotesla). Die Abnahme bzw. Zunahme der Intensität des Magnetfeldes wirkt auf alle Prozesse des Körpers.Die heilende Wirkung der Magnetfelder war schon im alten China bekannt. Dort brachte man die Magnete in Verbindung mit der Akupunktur und erreichte dadurch bessere Behandlungseffekte. Magnetfelder werden heute sowohl in der Schulmedizin als auch in den alternativen Heilverfahren vielschichtig eingesetzt (6-10)Die Hauptindikationen, bei denen die Wirkung dieser Therapie eine Reihe von Effekten erzielt, sind:Ø     DurchblutungsstörungenØ     Schmerzzustände, besonders im Kopfbereich und am BewegungsapparatØ     Notwendigkeit der RegenerationsprozesseØ     EntzündungenØ     Hautkrankheiten (als unterstützende Maßnahme)Die Vorteile der Magnetfeldtherapie sind in den letzten Jahren auch dem breiten Publikum bekannt geworden. Zur Therapie werden verschiedene Methoden und Verfahren sowie Magnete verschiedener Stärken (bis 20.000 Gauß gilt als unbedenklich) eingesetzt (10). Im Vergleich zu anderen Magnetfeldtherapiemethoden benötigt der Acutouch Pointer keine zusätzlichen Energiequellen, keinen Strom, keine Batterien. Das Magnetfeld des Instruments ist natürlich und wird von zwei verschieden ausgerichteten Magneten in den Acutouch-Stiften erzeugt.Die Mechanismen der magnetischen Wirkung auf das Gewebe sind nicht vollkommen klar, aber in vielen Fällen erlauben die Resultate der Behandlung über die Effektivität der Magnetfeldtherapie zu reden. Grundsätzlich wird vermutet, daß alle Prozesse im menschlichen Körper, die mit der elektromagnetischen  Dynamik zu tun haben, von angelegten Magneten beeinflußt werden. Genauso werden auch Prozesse beeinflußt, an denen die Spurenelemente teilnehmen, die magnetische Eigenschaften haben (z.B. Eisen). Außerdem wirken die Magnete auch auf Prozesse im Organismus, welche auf der atomaren Ebene verlaufen (7). Es wird vermutet, dass Magnete die Leitfähigkeit des Blutes leicht erhöhen. Ionisiertes Blut kann die Blutzirkulation verbessern und hohen bzw. niedrigen Blutdruck normalisieren. Magnetisiertes Blut kann mehr Sauerstoff zu den Zellen transportieren, es kann Organen und Gewebe mehr Energie zuführen, was im Ergebnis eine Leistungssteigerung bedeutet (1). Wir nehmen an, daß auf das Magnetfeld des Acutouch pointer die negative Ladung der Erythrozytenoberfläche reagiert und die Oxygenation des Hämoglobins effektiver als üblich verläuft: Ohne die Viskosität des Blutes zu erhöhen, bindet 1g Hb mehr als die übliche Menge von 1,34 ml O2. Die O2-Kapazität des Blutes steigt unter der Wirkung des vom Acutouch Pointer gebildeten Magnetfeldes.Sauerstoffmangel gehört durchaus zu den wichtigsten Krankheitsursachen. Besonders bei Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen spielt die unzureichende Sauerstoffzufuhr eine wichtige Rolle. Sauerstoff stellt für jede Zelle Leben und Energie dar. Erhält eine Zelle nicht genügend Sauerstoff, dann richtet sie sich auf eine andere Energiequelle. Gewöhnlich stellt dann die Zuckergärung die alternative Energiequelle dar. Diese stört aber den Stoffwechsel und fördert die Produktion schädlicher Chemikalien in der Zelle, so daß rasch eine ganze Gruppe ungesunder und schwacher Zellen entstehen. Diese Zellen haben ihre natürliche Immunität verloren und sind empfänglich für Invasionen von Bakterien und Viren. Sauerstoffarmes Gewebe kann verschiedene Störungen bewirken: Herzkrankheiten, Gedächtnisverlust, Schwäche der peripheren Arterien, Schwindel- und Schlaganfälle, Diabetis, Gleichgewichtsstörungen.
 
 

 


Auch das endokrine System reagiert auf Magnetfelder. Während das Nervensystem direkt auf Muskeln und Drüsen (die eine schnelle somatische Aktivität bestimmen) reagiert, übt das endokrine System einen langsameren Effekt aus. Es wirkt auf Zellen mit Hilfe chemischer Substanzen, den Hormonen, die direkt im Blut abgesondert werden. Diese Hormone üben einen spezifischen Effekt auf bestimmte Zelltypen aus. Jede Zelle hat Rezeptoren, die nur die speziell für sie vorgesehenen hormonellen Moleküle erkennen und aus dem Blutzirkulationssystem herausziehen. Einige endokrine Drüsen werden durch das Nervensystem, andere durch chemische Veränderungen im Körper aktiviert. 
Der Acutouch Pointer beinhaltet zwei Permanentmagnete, die verschiedenpolig in Yin und Yang Stiften untergebracht sind und ein Magnetfeld mit einer Stärke von ca. 600 Gauß bilden. Der Vorteil der Acutouch-Therapie gegenüber vielen anderen Magnetfeldtherapiegeräten ist gerade diese „zweipolige“ Behandlung. Das Gewebe zwischen dem negativen und dem positiven Magnetpol wird beidseitig beeinflußt. Die Patienten haben oft ein subjektives Gefühl des „Flusses“ unter der Haut, zwischen den angelegten Acutouch-Stiften.

3. Ferninfrarotwellen

Die Acutouch Pointer Stifte erzeugen Ferninfrarotstrahlen mit einer Wellenlänge von 6 bis 14 Mikrometern. Seit langem ist bekannt, dass Ferninfrarotstrahlen in diesem Wellenbereich für das Wachstum und die Genesung vorteilhaft sind. Die Ferninfrarotstrahlen sind eine Lichtart, die für das menschliche Auge unsichtbar ist und sich jenseits des roten Endes des Lichtspektrums befindet. Sie sind in der Lage, tief in den menschlichen Körper einzudringen und auf sanfte und angenehme Weise die Temperatur des Gewebes zu erhöhen. Durch die Wirkung der Ferninfrarotstrahlen werden die zu behandelnden Körperteile erwärmt und stimuliert. Diese Thermotherapie wirkt auf das Gewebe entspannend. Die Muskeln erholen und entspannen sich, die Blutgefäße erweitern sich, eine nervöse Belastung wird gelindert. Die Thermotherapie wird heute von vielen Fachleuten auch zur Behandlung und Rehabilitation von Sportverletzungen eingesetzt.Die Ferninfrarotstrahlen werden durch eine Biokeramik innerhalb des Acutouch Pointer ausgesendet. Biokeramik zur Emission von Fern-Infrarotstrahlen wurde erstmals von der NASA Ende der Sechziger /Anfang der Siebziger Jahre entdeckt und eingesetzt. Heute finden die biokeramischen Materialien eine breite Anwendung im Bereich der Prothetisierung. Die Wirkung der Ferninfrarotstrahlen auf den Körper umfaßt in vielen Fällen: ·       Eine Verbesserung des Blutkreislaufs ·       Eine Verbesserung des Stoffwechsels, eine erleichterte Enzymbildung ·       Eine Unterstützung der Absenkung der freien Fettsäuren, des Cholesterins und Natriums ·       Eine allgemeine Entspannung und Beruhigung.

4. Anionen

Es ist bekannt, daß einige Germanium-Formen (z.B. Ge-132, sog. organische Ge-Mischung) in manchen Fällen bei der Therapie von Tumoren sowie bei der Schmerzbehandlung eingesetzt werden (e). Der Acutouch enthält metallisches Germanium, welches in den Stiften neben den Magneten und der Biokeramik disponiert ist. Germanium erzeugt negative Ionen oder Anionen, die - wie Magnetfelder - die Fähigkeit des Körpers, Sauerstoff aufzunehmen und zu verbrauchen, beeinflussen. Anionen beschleunigen die Sauerstoffzufuhr in die Körperzellen und in das Gewebe, während Kationen diesen Prozess verlangsamen. Ganz generell läßt sich feststellen, daß beim Menschen die negativen Ionen eher eine Verbesserung des Wohlbefindens auslösen, wohingegen positive Ionen eher das Gegenteil bewirken.Grundsätzlich bewirken Anionen im Organismus: ·       Eine Abnahme von Depression·       Das Absinken der Reizbarkeit·       Die Verbesserung kognitiver Funktion·       Eine Stärkung des Immunsystems  Übersicht: Unterschiede zwischen positiven und negativen Ionen (nach 1)
  POSITIVE ION (KATIONEN) NEGATIVE ION (ANIONEN)
Allgemein Stimulation, Erregung, Unbehagen Besserer Schlaf, Erholung, Gelassenheit, Belebung
Nervensystem Erregung des Sympathikus Nervs Erregung des Parasympathikus Nervs
Sauerstoffaufnahme Anstieg Abnahme
Harnableitung Repression Förderung
Blutdruck Anstieg Abnahme
Körperflüssigkeit Wird basisch Wird alkalisch
Kapillaren Kontraktion Erweiterung
Leukozyten Anzahl Abnahme Anstieg
Serum Ca Anzahl Abnahme Anstieg
Serum K. Anzahl Anstieg Abnahme
Anionen oder negative Ionen kompensieren Stresseinflüsse des modernen Lebens, in dem der normale Ausgleich zwischen Anionen und Kationen durch Verschmutzungen, schädliche elektromagnetische Wellen, übermäßige Aktivität oder stress-beschleunigende Oxidation unterbrochen wird.